Komm wir zaubern die Welt bunt
Text und Musik: Franziska Abstein, Simon Friedel, Klaus Schug
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1. Strophe:
Zwischen Sternenstaub und Träumen fliegt `ne leise Melodie,
wirft Licht in dunkle Ecken, verteilt neue Energie.
Ein Flüstern alter Zaubersprüche trägt der Wind ganz sacht.
Aus tausend kleinen Funken wird behutsam neue Kraft.
Refrain:
Komm wir zaubern die Welt bunt, verschönern sie mittels Magie,
Zaubern die Probleme weg, erschaffen eine Utopie.
Halt den Zauberstab jetzt fest und sei dein eigner Held,
Wirke deine Zauber und verbessere die Welt.
2. Strophe:
Überall noch Krieg und Leid, doch viele schauen weg.
dabei wär’ es längst an der Zeit, dass jemand Hoffnung weckt.
Zu viel Lärm und dunkle Worte hört die Welt dabei -
ich steig auf meinen Zauberbesen und ruf alle herbei.
Refrain:
Komm wir zaubern die Welt bunt, verschönern sie mittels Magie,
Zaubern die Probleme weg, erschaffen eine Utopie.
Halt den Zauberstab jetzt fest und sei dein eigner Held,
Wirke deine Zauber und verbessere die Welt.
Abschluss:
Denn wir zaubern die Welt bunt, dafür brauchts nicht einmal Magie
Sondern vielmehr den Verstand, ein offenes Herz und Empathie.
Glaube fest an deine Werte und sei dein eigner Held.
Gemeinsam tun wir Gutes und verzaubern so die Welt.